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Gesellin Hilke Becks

Hilke Hermine Becks

zweite Reihe Mitte

Das Gesellenstück

Eine Sitzecke in Ahorn und Nussbaum kombiniert mit brüniertem Stahl

 

geradlinig modern und gleichzeitig rustikal natürlich


»Lieber etwas Praktisches«: Hilke Becks Prüfungsbeste

 

 

Als Prüfungsbeste hat Hilke Becks ihre Ausbildung als Tischlerin in der Tischlerei Zimmerei Neugebauer aus Einbeck, von Tischlermeister und Restaurator Andreas Neugebauer, erfolgreich beendet.

 

Die Kollegen, die sie während der Lehre begleitet haben, freuen sich mit ihr und können zu Recht stolz auf Hilke und sich selber sein.

 

Nach zweijähriger Lehrzeit hat sie sowohl den theoretischen als auch den praktischen Teil der Gesellenprüfung jeweils mit einer glatten Zwei absolviert.

 

Das Gesellenstück - eine Leseecke aus Nussbaum und Ahorn, bestehend aus einer Sitzbank und einem Regal - wurde mit einer eins bewertet.

 

Im Rahmen der Ausbildung ist Hilke Becks an alle Arbeiten des Tischlerhandwerks herangeführt worden: an Neubau und Restaurierung von Möbeln, Innenausbau, Fenstern, Türen und Treppen.

Auch die Restaurierung von Baudenkmalen, im Tischler-, sowie im Zimmererhandwerk gehörte zu Ihren Aufgaben.

 

Zunächst hat Hilke nach dem Abitur ein Studium absolviert, sich dann für einen handwerklichen Beruf entschieden.

Die kreative Arbeit sei genau das Richtige für sie: »Da sieht man, was man geschafft hat!«.

 

Insbesondere die Herstellung und Oberflächenveredelung von Möbeln macht ihr Spaß.

Im Bereich der Oberflächenbehandlung hat Hilke das Team somit weiter komplettiert.

 

Die Ausbildung wurde von Lukas Neugebauer, Tischlermeister, Holztechniker und berechtigt zur Ausübung von Teilbereichen der Zimmerei übernommen.

 

Durch das Bestattungsunternehmen „Bestattungen Neugebauer“ konnte Hilke auch in diesem Bereich Einblicke und Erfahrungen gewinnen.

 

Hilke Becks wird von ihrem Ausbildungsbetrieb als Gesellin übernommen.